Alb Leisa

Biolinsen von der schwäbischen Alb im Wilhelma-Restaurant

Was aktuell Sterneköche wieder ins Bewusstsein gerückt haben, wussten die Schwaben schon immer: Linsen sind schmackhaft und gesund.
Ihr Nationalgericht „Linsen und Spätzle“ wird im Wilhelma-Restaurant mit den Biolinsen von der Öko-Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa zubereitet. Mit dem Verbund von Biobauern hat man für die „Schmeck den Süden“-Linsengerichte einen Lieferanten gewonnen, der Pionierarbeit bei der Pflege und Wiederentdeckung traditioneller regionaler Erzeugnisse geleistet hat. Die Nachfrage nach Alb-Leisa hat zunehmende Tendenz.

Linsen wurden auf der Alb seit Jahrhunderten angebaut. In den Fünfzigerjahren kam dann der Anbau fast gänzlich zum Erliegen. Linsen waren als Gemüse nicht mehr gefragt und die alten Sorten waren völlig verschwunden – bis sie der Gründer der Öko-Erzeugergemeinschaft Woldemar Mammel 2006 in St. Petersburg (Russland) wiederentdeckte. Seit 2012 gibt es die historischen Sorten wieder zu kaufen.

Das Wilhelma-Restaurant verarbeitet Späths Alblinsen I „Die Großen“. Sie sind vom Geschmack her am besten für das klassische schwäbische Linsengericht geeignet.

Mehr Infos > alb-leisa.de